Mittwoch, 26. Oktober 2011

Krawattentasche...

... oder so ähnlich.

Was macht Frau, wenn sie am Workshopwochenende spät Heim kommt? Ins Bett gehen und von den wunderbaren Momenten während der Auszeit träumen? Ja, vielleicht, oder sie näht. Ich hatte in meinem total überdrehten Kopf auf einmal die Idee eine Tasche für mein Werkzeug zu nähen. Zu meinem Mann sagte ich gegen Mitternacht, als er ins Bett schlich: "Ich komme auch gleich!", nichts ahnend, dass ich bis um halb fünf nicht ins Bett kommen würde... Der Samstag war dann etwas verpennt, was aber der Freude an der Auszeit und den von mir besuchten Workshops keinen Abbruch tat. 

Hier nun aber das Ergebnis meiner Nachschicht. 

Und ja, es handelt sich bei dem gepunkteten Stoff und dem Henkel um Krawatten, die nun ein zweites Leben erhalten haben und mich so immer an meinen lieben Opa erinnern werden. 
Aber schaut selbst. 



Ohne Inhalt fällt die Tasche in sich zusammen, da ich keine Lust mehr hatte durchs Haus zu laufen um nach passender Füllung für die Seiten zu suchen. Dazu war es nun wirklich viel zu spät...

Kreative Grüße, ines

Kommentare:

  1. ...und in natura ist sie noch viel, viel schöner.
    Besonders die "Krawatten-Dots"!

    Klasse Arbeit, Ines.

    Liebe Grüsse
    andrea

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  2. hi ines,

    das ist ja eine tolle idee ... würde sich auch prima für meine nächste dt-arbeit anbieten. aber pssssst darf noch nicht verraten werden!

    lg
    Silke

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  3. Danke ihr Lieben!

    Ja, da bin ich dann mal gespannt auf dein Projekt, liebe Silke.

    Liebe Grüße, ines

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  4. hallo ines!
    ach, ich kenne das: eine idee im kopf, die nicht schlafen lässt, herzklopfen und das nachtnähen! dafür habe ich mir vor einiger zeit ein anderes wort ausgedacht: nahtnähen :)
    liebe grüße,
    kasia

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